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(Utdrag om Hapses - ur Boken “TURABDIN, H. HOLLERWEGEN, sid 133)



„ Die Kirche Schemun am Ostrand des Dorfes Hapsus sieht man schon von weitem, wenn man von Midyat kommt. Man betritt durch den an der Südseite vorgelagerten Hof eine später hinzugegügteVorhalle, von der aus man durch eine Tür mit reichverziertem Rahmen in den Narthex gelant.

In Hapsus wurde um die Mitte des 7. Jahrhundrets Mor Schemun d-Zayte, der Erbauer der Kirche, geboren. Er wurde Abt von Mor Gabriel und im Jahre 700 Bischof von Harran. Er starb 734.
 
Eine spatter entstandene Legende sieht in ihm den Kneben vom Kloster Mor Gabriel, der bei der Beerdigung des Abtbischofs Gabriel wegen des grossen Andranges zu Tode getrampelt, aber auf dessen Fürbitte wieder zum Leben erweckt wurde.
 

Er wird ”d-Zayte” (von den Oliven) genannt, weil er in der Ebene südöstlich vom Turabdin 12.000 Olivenbäume gepflanzt hat.

Das war ein so gewinnbringendes Unternehmen, dass das Kloster, sein Dorf und der ganze Turabdin im späten 8. Jahrhundert wohlhabend wurden “.

Der Zugang zur Kirche Mor Schemun